Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

von Pyar Troll (Rauch)

"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

von Pyar Troll (Rauch)

"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

von Pyar Troll (Rauch)

"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

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Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

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Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

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Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

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"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

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Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

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Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

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So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

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"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

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"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

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Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Tonglen - einfach indem Du auf dem Atem reitest

Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

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Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

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Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

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So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

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von Pyar Troll (Rauch)

"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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Meiner Meinung nach gehört das Atmen zu den wichtigsten und zentralen Methoden, den Körper, den Geist und auch die Emotionen zur Ruhe zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob ich Yoga praktiziere (Körper) oder Reiki (Energiearbeit) oder Meditation (Geist). In allen Fällen, gibt es sehr hilfreiche und einfache Atemtechniken, die mir helfen, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Manchmal ist es jedoch schwieriger als sonst, wir können den Geist nicht beruhigen, weil wir mit unseren Emotionen konfrontiert werden, die dann meistens nicht so glücklicher Natur sind. Mir ist noch kein Yogi begegnet, der gesagt hätte: "Ich kann heute nicht meditieren, oder mich auf meine Yoga-Praxis konzentrieren, weil ich zu glücklich bin".

 

Gehen wir also davon aus, es handelt sich um ein Gefühl, dass sich nicht gut anfühlt. Was gilt es jetzt zu tun?

 

Eine Methode ist das Tonglen, dabei handelt es sich um eine Methode aus dem tibetischen Buddhismus, die dazu dient Mitgefühl zu entwickeln mittels Austausch: Austauschen und auf dem Atem reiten.

 

 

 

Was braucht es dafür? Damit die Methode funktioniert, braucht es die Bereitschaft zu fühlen und ganz dabei zu sein.

 

Und so gehst du vor : Als erstes, sitze still und sei ganz aufmerksam mit deiner Atmung.

 

Dann lasse das unangenehme Gefühl (zb. Zorn oder Traurigkeit) zu und atme es ein (stelle es Dir als weissen Rauch vor)

 

Dann atme aus (stelle Dir einen Rüssel auf deinem Kopf vor) irgendein gutes, positives Gefühl zB. Liebe zu dir oder deinen Kindern und rüssele es Dir beim Austmen zu.

 

Also einatmen ungutes Gefühl, ausatmen gutes Gefühl zu dir selbst.

 

Nimm dir Zeit in aller Ruhe das zu Ende zu atmen, und beginne die Übung unbedingt erst mit dir selbst.

 

Im Laufe der Zeit, kannst du den Kreis auch erweitern, für die die du liebst, die die du nicht liebst, die die du kennst, nicht kennst, für alle Menschen/ Wesen hier und auf allen Welten, bis du alle/s einschliessen kannst.

 

So wird sich mit der Zeit und Liebe und Weisheit (die zwei Flügel) praktiziert dein Mitgefühl immer weiter entwickelt haben. Und Dein Herz wird immer größer. Mache Dir keine Sorgen, es wird nie mehr fassen, als du auszuhalten bereit bist. Übe es regelmässig und erlaube Dir tiefer in die Praxis einzutauchen.

 

Diese Übung ist ein großer Schatz für mich und hilft mir in allen Lebenslagen, weil es nicht darum geht etwas loszuwerden, sondern zu akzeptieren und so ganz von selbst, geschieht loslassen und Trasformation, es gibt Platz für viel neues.

 

Du findest sicher viel Literatur zu diesem Thema, mein Tipp ist eines meiner Lieblingsbücher das Buch

von Pyar Troll (Rauch)

"Bodhichitta- Das erwachte Herz" - Das sieben-Punkte-Geistestraining für Weisheit und Mitgefühl

erschienen im Aurum - Verlag ISBN 3-89901-042-6

Pyar erklärt auf ganz einfache Weise, den Weg zu mehr Weisheit, Liebe und Mitgefühl, dem Stillen unserer Sehnsucht und dem Schlüssel zu Frieden und Stille.

 Danke dafür, liebe Pyar <3

 

 

Namaste, behaltet einen heiteren Geist :)

 

 

 

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